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	<description>Alles zum Thema Postversand</description>
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		<title>Der Paketdienst</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit gibt es vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, seine Pakete zu versenden. Unterschiedliche Angebote mit unterschiedlichen Preisen stellen eine fast un&#252;berschaubare F&#252;lle dar und bilden l&#228;ngst eine Alternative zu den traditionellen Versendern der Deutschen Post bzw. des DHL. Seien es gro&#223;e Paketdienste wie Hermes, UPS oder FedEx, oder noch etwas unbekanntere wie Midway oder Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2011/06/Paketdienst-300x197.jpg" alt="" title="Die Paketdienste: Unterschiede und Gemeinsamkeiten" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>In der heutigen Zeit gibt es vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, seine Pakete zu versenden. Unterschiedliche Angebote mit unterschiedlichen Preisen stellen eine fast un&#252;berschaubare F&#252;lle dar und bilden l&#228;ngst eine Alternative zu den traditionellen Versendern der Deutschen Post bzw. des DHL. Seien es gro&#223;e Paketdienste wie Hermes, UPS oder FedEx, oder noch etwas unbekanntere wie Midway oder Der Courier – sie alle versuchen sich im Markt zu positionieren und ihr Einzugsgebiet an Kunden zu erweitern. Im Folgenden sollen exemplarisch kurz die gro&#223;en Paketdienste DHL, Hermes und UPS miteinander verglichen bzw. in ihren Grundz&#252;gen skizziert werden.</strong></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h2>DHL</h2>
<p>Die DHL International GmbH ist Teil des Konzerns der Deutschen Post AG und z&#228;hlt damit zum traditionellen Zustellungsbetrieb in Deutschland. 174. 000 Mitarbeiter besch&#228;ftigt er weltweit und kann einen Fuhrpark mit 76 000 Fahrzeugen und 420 Flugzeugen sein Eigen nennen.<br />
Beim Versand mit dem DHL kann der Kunde zwischen einem Versand als Privatkunde, national oder international, sowie einem Versand als Gesch&#228;ftskunde w&#228;hlen. Unterschieden wird hierbei zwischen Paketen und P&#228;ckchen, Plusp&#228;ckchen M, sowie dem Maxitransport. W&#228;hrend die Pakete und P&#228;ckchen hierbei eine Preisspanne von 3, 90 Euro bis 13, 90 Euro haben, gibt es das Plusp&#228;ckchen M f&#252;r 5, 99 Euro. Der Maxitransport, der den Transport von Fahrr&#228;dern, Mopeds oder Motorr&#228;dern beinhaltet, kostet wiederum zwischen 44,90 Euro bis hin zu 179, 90 Euro.</p>
<h2>Hermes Versand</h2>
<p>Der Hermes Versand, ebenfalls ein bekannter Paketdienst, besch&#228;ftigt wiederum nur 13 000 Mitarbeiter und ist somit wesentlich kleiner als der DHL. Er unterscheidet bei seiner Versandarbeit au&#223;erdem zwischen Paket nationaler Versand, Paket internationaler Versand und Gep&#228;ck nationaler Versand. Beim Paket nationaler Versand beispielsweise gibt es drei verschiedene Gr&#246;&#223;engruppen und zwar S, bis 50 Zentimeter, M, 50 – 80 Zentimeter oder L, 80 – 120 Zentimeter. Neben diesen verschiedenen Gr&#246;&#223;engruppen ist auch noch die Gewichstklasse entscheidend, so betr&#228;gt die Preisspanne der Pakete unter 25 Kg vier Euro bis 9, 30 Euro. W&#228;hrend die Pakete &#252;ber 25 Kg, jedoch nur bis maximal 31,5 Kg, zwischen 6, 90 Euro und 15, 90 Euro, f&#252;r die gleichen Gr&#246;&#223;en, kosten. Zus&#228;tzlich gibt es in dieser h&#246;heren Gewichtsklasse noch die Gr&#246;&#223;en XL, 120 – 150 Zentimeter und XXL, 150 – 310 Zentimeter. </p>
<h2>UPS</h2>
<p>Ebenfalls ein in Deutschland bekannter Paketdienst ist der UPS. International &#252;beraus erfolgreich, mit 415 000 Mitarbeitern, fast 100 000 Fahrzeugen, 262 Flugzeugen und sogar 309 Chartermaschinen, liegt er mit 16 000 Mitarbeiterin in Deutschland aber trotzdem noch hinter dem DHL.<br />
Auch der UPS bietet sowohl nationalen als auch internationalen Versand an. Bei der nationalen Versandart kann der Kunde hierbei zwischen verschiedenen Varianten w&#228;hlen, und zwar dem Express Plus, dem Express, dem Express Saver und dem Standardversand. Durch die Internationalit&#228;t und Gr&#246;&#223;e des Unternehmens ist der &#220;berblick &#252;ber die einzelnen Angebote jedoch keineswegs so einfach wie beispielsweise beim DHL. Verschiedene Zonen oder Tarife m&#252;ssen gerade bei internationalen Sendungen miteinander verglichen und sondiert werden. Anhand der ermittelten Zonennummer, die wiederum in der Spalte der gew&#228;hlten Serviceart zu suchen ist, und des Gewichts der Sendung kann schlie&#223;lich ein Versandtarif bestimmt werden, wobei darauf zu achten ist, ob die Serviceart in dem jeweiligen Bestimmungsort &#252;berhaupt gegeben ist.</p>
<p>Photo: detailblick &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Brief: Die Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>

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		<description><![CDATA[Email, SMS, Telefonanrufe – in der heutigen Zeit ist die Kommunikation zwischen Menschen meist dominiert von verschiedensten Arten der Elektronik. Was fr&#252;her noch der handschriftlich geschriebene Brief war, ist heute der Austausch von Emails, k&#252;rzere Nachrichten werden gerne &#252;ber SMS Versand. Doch trotz allem werden auch heute noch Tausende von Briefen Versand und beleben damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.paketmarken.de/wp-content/uploads/2011/06/Schreibmaschine-300x199.jpg" alt="" title="Die Geschichte des Briefes: Eine lange Reise" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Email, SMS, Telefonanrufe – in der heutigen Zeit ist die Kommunikation zwischen Menschen meist dominiert von verschiedensten Arten der Elektronik. Was fr&#252;her noch der handschriftlich geschriebene Brief war, ist heute der Austausch von Emails, k&#252;rzere Nachrichten werden gerne &#252;ber SMS Versand. Doch trotz allem werden auch heute noch Tausende von Briefen Versand und beleben damit t&#228;glich eine Tradition wieder, die bereits einige Hundert Jahre alt ist.</strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p>Fr&#252;her nur von wenigen reichen Kaufleuten oder Amtstr&#228;gern verfasst, fand der Brief Anfang des 18. Jahrhunderts Einzug in weite Kreise der Oberschicht. Es war das Jahrhundert des Briefes, wie das18. Jahrhundert genannt wird, und der Austausch per Papiernachrichten wurde stetig bedeutender. In selten F&#228;llen durften sogar erstmals einfachere Menschen Briefe schreiben und es entwickelte sich der Beruf des Briefschreibers. Diese Briefe waren jedoch meist kein Ausdruck pers&#246;nlichen Stils, sondern oftmals von Floskeln oder Redewendungen gepr&#228;gt, wie sie auch heute noch, vor allem bei gesch&#228;ftlichen Briefen, zum Tragen kommen.</p>
<h2>Der Brief diente schon im 19. Jahrhundert der Instandhaltung einer Beziehung</h2>
<p>Vor allem im 19. Jahrhundert erreichte der Brief schlie&#223;lich weite Bev&#246;lkerungskreise und gerade in Zeiten des Krieges stellen dieser eine hervorragende M&#246;glichkeit dar, um mit den Soldaten an der Front bzw. umgekehrt mit der Heimat in Kontakt zu bleiben. Vor allem f&#252;r die Geschichtswissenschaften zeigen sich hierbei die unterschiedlichen Korrespondenzen auch der einfacheren Bev&#246;lkerung als hervorragenden historische Quelle und bieten bedeutende Einblicke in das Leben und Alltagsleben der Menschen. </p>
<p>Im Vergleich zur heutigen Zeit war ein Brief bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts jedoch, was seine Form anbelangte, lediglich ein gefalteter Papierbogen. Umschl&#228;ge, oder gar besondere Umschl&#228;ge, wie sie heute &#252;blich sind, wurden zur damaligen Zeit noch nicht verwendet. Die Gr&#246;&#223;e eines Briefes betrug dabei im Regelfall 9&#215;17 Zentimeter, das Gewicht wiederum ca. 15 Gramm. Der zusammengefaltete Bogen wiederum wurde mit hei&#223;em Wachs versiegelt, was Sicherheit bez&#252;glich des Briefgeheimnisses gew&#228;hrleisten sollte. Wurde der versiegelte Brief schlie&#223;lich abgeschickt, handelte man mit der jeweiligen Poststelle die betreffende Geb&#252;hr aus, gab es doch keine einheitlichen Tarife, die f&#252;r alle bzw. f&#252;r jede Poststelle gegolten h&#228;tte.</p>
<h2>Der Briefumschlag</h2>
<p>Im Jahr 1830 schlie&#223;lich kam es zu einer Wende im Briefwesen &#8211; der gefaltete Brief mit Siegel wurde durch einen gewerbsm&#228;&#223;ig hergestellten Briefumschlag, jedoch immer noch mit Siegel versehen, ersetz. Ab 1840 wurden diese Briefumschl&#228;ge schlie&#223;lich maschinell hergestellt und ab dem Jahr 1849 mussten Briefumschl&#228;ge schlie&#223;lich nicht mehr versiegelt werden. Die Entwicklung wurden nun rasch vorangetrieben, sodass in den darauffolgenden Jahren stetig Neuerungen verzeichnet werden konnten. So wurden beispielsweise im Jahr 1850 Freimarken eingef&#252;hrt und 1851 schlie&#223;lich Briefumschl&#228;ge mit eingedrucktem Wertzeichen. </p>
<p>Nach einigen weiteren Neueinf&#252;hrungen wurde im Jahr 1908 schlie&#223;lich der erste Briefumschlag mit einem Fenster eingef&#252;hrt – ein Modell, das bis heute nichts an seiner G&#252;ltigkeit eingeb&#252;&#223;t hat. 15 Jahre sp&#228;ter schlie&#223;lich wurde au&#223;erdem das H&#246;chstgewicht eines Briefes von 250 Gramm auf 500 Gramm angehoben, was sich jedoch nach dem Krieg, im Jahr 1947, erneut &#228;ndern sollte. Hier wurde das H&#246;chstgewicht um weitere 500 Gramm nach oben gestockt, au&#223;erdem wurden und werden seit dem Jahr 1963 alle Standardbriefsendungen zu einem besonderen Tarif angeboten, wobei erst 1993 die heute aktuellen vier Briefformate eingef&#252;hrt wurden.</p>
<p>Photo: Fatman73 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Einschreiben</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 15:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal kann es wichtig sein, sicherzustellen, dass ein besonderes Schreiben oder ein mit besonderen Verpflichtungen verbundener Brief auch wirklich bei dem bestimmten Empf&#228;nger angekommen ist. Hier bietet sich dem Briefversender die M&#246;glichkeit eines Einschreibens, durch das der abgesendete Brief nur gegen Unterschrift, des bestimmten Empf&#228;ngers oder eines Bevollm&#228;chtigten, bei der betreffenden Person abgeliefert wird. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.paketmarken.de/wp-content/uploads/2011/06/Einschreiben-Uebergabe-300x200.jpg" alt="" title="Das Einschreiben: So funktionierts!" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Manchmal kann es wichtig sein, sicherzustellen, dass ein besonderes Schreiben oder ein mit besonderen Verpflichtungen verbundener Brief auch wirklich bei dem bestimmten Empf&#228;nger angekommen ist. Hier bietet sich dem Briefversender die M&#246;glichkeit eines Einschreibens, durch das der abgesendete Brief nur gegen Unterschrift, des bestimmten Empf&#228;ngers oder eines Bevollm&#228;chtigten, bei der betreffenden Person abgeliefert wird. Dies birgt eine beidseitige Sicherheit: Zum einen hat der Absender einen Nachweis &#252;ber die Annahme seines Schreibens, sodass diese weder geleugnet, noch im Falle eines Verlustes des Briefes innerhalb des Sendevorgangs, nicht nachgewiesen werden kann. Zum anderen kann der Empf&#228;nger durch ein Fehlen der Unterschrift nachweisen, das, wenn, der Brief wirklich nicht bei ihm angekommen ist. Das Einschreiben macht also einen gesicherten Austausch von Briefen m&#246;glich, wo dies von besonderer, vor allem rechtlicher Bedeutung ist. </strong></p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<h2>Die Formen des Einschreibens</h2>
<p>Es gibt hierbei jedoch auch unterschiedliche Formen des Einschreibens. Neben der klassischen Variante, des Auslieferns des Briefes gegen Unterschrift, hat der Absender au&#223;erdem noch die M&#246;glichkeit, ein Einschreiben in Form eines Einwurfes zu t&#228;tigen. Bei diesem dokumentiert die Post bzw. der jeweilige Zusteller die Zustellung des Briefes in den spezifischen Briefkasten oder ein spezielles Postfach.<br />
Auch hat der Absender die M&#246;glichkeit, einen R&#252;ckschein in Auftrag zu geben. Bei diesem erh&#228;lt er, zus&#228;tzlich zum allgemeinen Einlieferungsnachweis, eine Empfangsbest&#228;tigung mit der Originalunterschrift des Empf&#228;ngers und hat so die erfolgte Auslieferung gleich schwarz auf wei&#223;. Um solch einen R&#252;ckschein zu erhalten, ist es n&#246;tig, vor Absenden das daf&#252;r bestimmte Formular, also den R&#252;ckschein, auszuf&#252;llen. Der Absender muss in diesen seine vollst&#228;ndige Adresse, so wie die Sendungsnummer seines Briefes eintragen und den R&#252;ckschein dann an seiner Sendung befestigen. </p>
<h2>Extrakosten</h2>
<p>Entscheidet sich der Absender also schlie&#223;lich f&#252;r eine der Einschreibeformen, kommen auf ihn, zu dem normalen Briefporto, zus&#228;tzliche Einschreibekosten hinzu. So kostet ein Einschreiben pauschal 2,05 Euro. Ein eigenh&#228;ndiges Einschreiben, sowie ein R&#252;ckschein kostet zus&#228;tzlich 1, 80 Euro und sind nur mit dem Label Einschreiben kombinierbar. Das Einschreiben Einwurf wiederum kostet 1,60 Euro und brauch nicht mit dem Einschreiben f&#252;r 2,05 Euro kombiniert werden.<br />
Gibt der Absender also ein Einschreiben auf, so erh&#228;lt er im Zuge dessen einen sogenannten Einlieferungsbeleg. Bei diesem handelt es sich um einen Nachweis der Einlieferung, die au&#223;erdem eine Zuordnung der Sendungsnummer zur Empf&#228;ngeranschrift gew&#228;hrleistet. Der Absender hat damit wiederum eine Nachweism&#246;glichkeit der tats&#228;chlich get&#228;tigten Einlieferung. Solch ein Einlieferungsnachweis kann beispielsweise auch bei Zustellern, die Sendungen zum Zwecke des Versandes annehmen, eingefordert werden. </p>
<p>Erh&#228;lt der Brief schlie&#223;lich das Label Einschreiben, so enth&#228;lt dieses eine bestimmte Sendungsnummer. Mit dieser ist es dem Absender m&#246;glich, seine Sendung zu verfolgen und damit stets auf dem Laufenden zu bleiben, wo genau sich seine Sendung befindet bzw. zu welchem Zeitpunkt sie bei dem ausgew&#228;hlten Empf&#228;nger ankommen wird. Kommt es innerhalb des Versandprozesses jedoch zu einem durch die Post verursachten Verlust oder gar zu einer durch die Post zu verantwortenden Besch&#228;digung des Briefes, so haftet diese mit bis zu 25 Euro. Der Absender hat somit, mit einem Einschreiben, also nicht nur eine Sicherheit &#252;ber den Nachweis, dass seine Sendung auch wirklich bei dem Empf&#228;nger angekommen ist. Sondern er hat sogar einen Anspruch, sofern mit seiner Sendung etwas geschieht.</p>
<p>Photo: Jan the Manson &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Briefversand</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Versandarten]]></category>
		<category><![CDATA[Größe]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Briefe sind auch in der heutigen Zeit, einer Zeit gepr&#228;gt von Email Verkehr und telefonischen Kontakten, ein h&#228;ufig benutztes Mittel zur Kommunikation mit anderen Menschen. Sei es ein Bewerbungsschreiben, eine Rechnung oder einfach nur der Austausch mit einem Freund – t&#228;glich werden Tausende von Briefen in Deutschland versandt oder finden ihren Empf&#228;nger. Um jedoch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.paketmarken.de/wp-content/uploads/2011/06/Brief-Briefkasten-300x200.jpg" alt="" title="Der Versand eines Briefes: Vorschriften f&#252;r Ma&#223;e und Preise" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Briefe sind auch in der heutigen Zeit, einer Zeit gepr&#228;gt von Email Verkehr und telefonischen Kontakten, ein h&#228;ufig benutztes Mittel zur Kommunikation mit anderen Menschen. Sei es ein Bewerbungsschreiben, eine Rechnung oder einfach nur der Austausch mit einem Freund – t&#228;glich werden Tausende von Briefen in Deutschland versandt oder finden ihren Empf&#228;nger. Um jedoch einen problemlosen Ablauf des Briefversendens bzw. des Brieferhalts zu gew&#228;hrleisten, muss darauf geachtet werden, ob der Brief in ausreichender Weise frankiert ist.</strong></p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h2>Kosten</h2>
<p>Um eine ausreichende Frankierung sicherzustellen, muss vor Absenden eines Briefes zun&#228;chst darauf geachtet werden, ob der Brief innerhalb von Deutschland, oder ins Ausland versendet werden soll. Hier variieren n&#228;mlich die Preise und m&#252;ssen daher vor Absenden, beispielsweise online mit Hilfe des Portokalkulators der Deutschen Post, berechnet werden. Kostet beispielsweise ein Standardbrief, das hei&#223;t in der L&#228;nge 140 – 235 Millimeter, in der Breite 90 – 125 Millimeter und mit maximal f&#252;nf Millimetern H&#246;he, 55 Cent innerhalb von Deutschland, so kostet das gleiche Briefformat ins Ausland, beispielsweise &#214;sterreich, 75 Cent. </p>
<p>Weitere Unterscheidungskriterien, die zu Preisvariationen f&#252;hren, sind in den unterschiedlichen Formaten und Gewichtsklassen zu sehen. So bietet die Post eine Vielzahl von Briefformaten an, zwischen denen der Kunde, je nach Anlass oder Vorliebe, w&#228;hlen kann. Zu diesen Formaten z&#228;hlen: der Standardbrief, der Kompaktbrief, der Gro&#223;brief, der Maxibrief und schlie&#223;lich das P&#228;ckchen.<br />
Wie bereits erw&#228;hnt, kostet der Standardbrief 55 Cent, jedoch nur bei einem Gewicht bis 20 Gramm. &#220;bersteigt er dieses Gewicht, f&#228;llt er automatisch in die Klasse des n&#228;chstgr&#246;&#223;eren Formats, also hier des Kompaktbriefs. Dieser darf maximal 50 Gramm wiegen und kostet 90 Cent. Seine Ma&#223;e betragen dabei in der L&#228;nge 100 – 235 Millimeter, in der Breite 70 – 125 Millimeter und hat eine H&#246;he von bis zu 10 Millimetern.</p>
<h2>Gr&#246;&#223;e und Masse</h2>
<p>Die darauffolgende Formatklasse wiederum ist der Gro&#223;brief. Dieser darf bereits bis zu einem halben Kilo schwer sein und in der L&#228;nge 100 – 353 Millimeter, in der Breite 70 – 250 Millimeter und eine H&#246;he bis zu 20 Millimeter messen. Das Porto eines Gro&#223;briefes, der h&#228;ufig f&#252;r Bewerbungen oder Gesch&#228;ftsschreiben im Din A4 Format Verwendung findet, betr&#228;gt hierbei 1, 45 Euro.<br />
Das n&#228;chste Format beim innerdeutschen Briefversand ist der Maxibrief. Der Maxibrief kostet 2, 20 Euro und darf bis zu 1000 Gramm wiegen. Von der L&#228;nge und der Breite ist er dem Gro&#223;brief identisch, nur in der erlaubten H&#246;he von 50 Millimetern unterscheidet er sich zu diesem in 30 Millimetern.<br />
Die letzte Briefart des Briefversandes ist das P&#228;ckchen bis 2 000 Gramm. Dieses P&#228;ckchen, mit einem Porto ab 3,90, darf dabei eine L&#228;nge von 600 Millimetern, eine Breite von 300 Millimetern und eine H&#246;he von 150 Millimetern nicht &#252;berschreiten. </p>
<p>Bei dem Briefversand ins Ausland sind wiederum die gleichen Ma&#223;e wie bei dem Versand innerhalb Deutschlands g&#252;ltig, jedoch variiert, wie bereits erw&#228;hnt, das Porto. So kostet ein Standardbrief 75 Cent, ein Kompaktbrief 1,45 Euro, ein Gro&#223;brief 3, 45 Euro, ein Maxibrief sieben Euro sowie ein P&#228;ckchen bis 2000 Gramm 16,90 Euro. Bei dem Auslandsversand z&#228;hlt das P&#228;ckchen bis 2000 Gramm jedoch eigentlich zu den Maxibriefen und wird auch als solches bezeichnet.</p>
<p>Photo: GaToR-GFX &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Postkarten: Ein &#220;berblick</title>
		<link>http://www.paketmarken.de/2011/05/postkarten-ein-uberblick/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Postkarten von Bergen, von St&#228;dten, vom Meer – seit gut 300 Jahren geh&#246;ren Postkarten zu der Kommunikation zwischen Menschen und haben sich gerade im letzten Jahrhundert zu einer M&#246;glichkeit entwickelt, den anderen, den Zuhause gebliebenen Gr&#252;&#223;e zu schicken, sie teilhaben zu lassen an besonderen Erlebnissen oder Orten oder um zu zeigen, dass es einem gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.paketmarken.de/wp-content/uploads/2011/06/Norwegen-Postkarte-215x300.jpg" alt="" title="Postkarten: So unterscheiden sie sich untereinander" width="215" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Postkarten von Bergen, von St&#228;dten, vom Meer – seit gut 300 Jahren geh&#246;ren Postkarten zu der Kommunikation zwischen Menschen und haben sich gerade im letzten Jahrhundert zu einer M&#246;glichkeit entwickelt, den anderen, den Zuhause gebliebenen Gr&#252;&#223;e zu schicken, sie teilhaben zu lassen an besonderen Erlebnissen oder Orten oder um zu zeigen, dass es einem gut geht. Nach rund 300 Jahren Postkarte gibt es mittlerweile eine F&#252;lle unterschiedlicher Postkartenformen, und gerade in heutiger, technisierter Zeit sto&#223;en ab und an auch noch neue Formen hinzu, sodass man heute vor allem unter den Ansichtskarten, den Weltpostkarten, den Ganzsachen Postkarten, hier den Antwortkarten, Bildpostkarten, gez&#228;hnten Postkarten, und den neueren Erscheinungsformen der Postkarte, wie Handy-Postkarte und Postkarten aus dem Internet, unterscheiden kann.</strong></p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>Die Ansichtskarte ist wohl die am weitesten verbreitete Postkarte. Bei ihr handelt es sich um jene Karten, auf denen Abbildungen von bestimmten Ort- oder Landschaften, vom Meer oder auch von Sehensw&#252;rdigkeiten zu sehen sind. Vor allem zwischen 1897 und 1918, dem sogenannten goldenem Zeitalter der Ansichtskarte, wurden zahlreiche solcher Postkarten versendet.<br />
Die Weltpostkarte wiederum war eine Postkarte, die 1875 durch den internationalen Weltpostvertrag in 21 L&#228;ndern zugelassen wurde. Sie beinhaltete eine angeh&#228;ngte Antwortkarte, die abgetrennt und zur&#252;ckgeschickt werden konnte. Jedoch gestaltete sich die Praxis der Weltpostkarte oftmals schwierig, nicht zuletzt, da die R&#252;cksendung oftmals nicht gew&#228;hrleistet war. 1971 wurde der Weltpostkartenversand schlie&#223;lich beendet.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten von Postkarten</h2>
<p>Eine weitere Sorte von Postkarten sind die Ganzsachen Postkarten, zu denen, wie bereits erw&#228;hnt, die Antwortkarten, die Bildpostkarten und die gez&#228;hnten Postkarten z&#228;hlen.<br />
Bei den Antwortkarten handelt es sich hierbei um Postkarten, an denen bereits, &#228;hnlich wie bei der Weltpostkarte, eine Antwortkarte angeh&#228;ngt war. Diese zusammengeklappte Postkarte, bestehend aus Frage und Antwortteil, war auseinandergeklappt doppelt so gro&#223; wie eine normale Postkarte. Der K&#228;ufer dieser Karte, auf der Postwertstempel bereits aufgedruckt war, musste hierbei das Porto f&#252;r beide Karten bezahlen, sodass der Empf&#228;nger und R&#252;cksender der Karte diese nur noch abtrennen und losschicken musste.</p>
<p>Bei den Bildpostkarten wiederum handelte es sich um Postkarten, bei welchen auf der zu beschreibenden Seite, in der linken oberen Ecke ein kleines Bild abgedruckt wurde. Bei diesem handelte es sich um ein von einer bestimmten Gemeinde in Auftrag gegebenes Bild, wobei die Gemeinde festlegte, wo und in welcher St&#252;ckzahl die jeweiligen Karten verkauft wurden.</p>
<h2>Die gez&#228;hnte Postkarte</h2>
<p>Ebenfalls zu den Ganzsachen Postkarten z&#228;hlend ist die 1913 eingef&#252;hrte gez&#228;hnte Postkarte. Diese perforierten Postkarten machten gerade bei der immer st&#228;rker werdenden Benutzung von Schreibmaschinen ein effizientes Schreiben m&#246;glich und konnten mit eingedrucktem Wertzeichen und einer Mindestverkaufsmenge von 1000 St&#252;ck erworben werden.</p>
<h2>Die digitalen Postkarten</h2>
<p>Zu den neueren Erscheinungsformen der Postkarten z&#228;hlen wiederum, wie bereits erw&#228;hnt, die Handy-Postkarten sowie Postkarten aus dem Internet.<br />
Bei der Handy-Postkarte hat der Kunde die M&#246;glichkeit, per Handy sowohl Bild als auch Text einer Postkarte zu erstellen und diese dann zu dem jeweiligen Serviceanbieter zu senden. Dieser druckt die selbst erstellte Postkarte aus und sendet sie dann, auf dem herk&#246;mmlichen Postweg, zu dem jeweiligen Empf&#228;nger.<br />
Bei den Postkarten aus dem Internet wiederum handelt es sich um eine &#228;hnliche Methode wie bei den Handy-Postkarten, wobei der User zus&#228;tzlich noch die M&#246;glichkeit hat, vorgegebene Bildmotive auszuw&#228;hlen.</p>
<p>photo: gigi1807 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Kurierdienst als Existenzgr&#252;ndung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurierdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Paket oder ein Brief, eine gesch&#228;ftliche Zustellung oder nur ein Gru&#223; unter Freunden – der Austausch von Sendungen unterschiedlichster Art hat auch in der heutigen Zeit eine enorme Bedeutung. Es gibt viele Anbieter, die sich genau auf diesen Bereich spezialisiert haben und abseits der traditionellen Versender, wie der Deutschen Post, einen Service auch abseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.paketmarken.de/wp-content/uploads/2011/06/Kurier-mit-Kiste-300x200.jpg" alt="" title="Kurierdienst er&#246;ffnen: Woran ist zu denken und was ist zu beachten?" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Ein Paket oder ein Brief, eine gesch&#228;ftliche Zustellung oder nur ein Gru&#223; unter Freunden – der Austausch von Sendungen unterschiedlichster Art hat auch in der heutigen Zeit eine enorme Bedeutung. Es gibt viele Anbieter, die sich genau auf diesen Bereich spezialisiert haben und abseits der traditionellen Versender, wie der Deutschen Post, einen Service auch abseits der normalen, allt&#228;glichen Zustellzeiten m&#246;glich machen. Kurierdienste, seien es private Unternehmen, Ein-Mann-Betriebe oder Dienste, eingegliedert in internationale Konzerne wie beispielsweise der Kurierdienst von DHL, machen es heute m&#246;glich, dass man fast zu jeder Tageszeit eine Sendung erhalten kann und nicht mehr nur auf den Postboten, der einmal t&#228;glich kommt, warten muss.</strong></p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<h2>Der Bedarf w&#228;chst</h2>
<p>Generell ist es in diesem florierenden Markt unter bestimmten Voraussetzungen jedem m&#246;glich, ein Teil des Kuchens abzubekommen. Vor allem das Internet, mit seinen immer neuen Einkaufs- und Bestellm&#246;glichkeiten, erweitert den Bedarf nach Zustellern t&#228;glich und bietet Existenzgr&#252;ndern damit ein interessantes und effizientes Bet&#228;tigungsfeld. Um jedoch Inhaber eines Kurierdienstes zu werden, sind spezielle Voraussetzungen n&#246;tig. Wichtig ist vor allem zun&#228;chst, einen Gewerbeschein zu beantragen. Erh&#228;lt man diesen, hat der Inhaber das Recht, G&#252;tertransporte in Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen genehmigungsfrei zu transportieren. Bei einem Fahrzeug &#252;ber 3,5 Tonnen f&#228;llt dieses jedoch unter das G&#252;terkraftverkehrsgesetz, das einen G&#252;terkraftfahrschein, der bei der IHK erworben werden kann, n&#246;tig macht.</p>
<h2>Selbstst&#228;ndig oder Franchise?</h2>
<p>Entscheidet man sich f&#252;r die Karriere mit einem Kurierdienst ist es au&#223;erdem von Bedeutung, in welcher Art von Kurierdienst man arbeiten m&#246;chte. So hat man die Wahl zwischen einem Kurierdienst als Franchisenehmer, also selbstst&#228;ndig t&#228;tiger Kurierdienst, der jedoch die Nutzung eines bestimmten Gesch&#228;ftskonzeptes indes bereits etablierten Kurierdienstes erwirbt, als Subunternehmer, als Kuriertaxi f&#252;r einen Kurierdienst, als Kurierdienst f&#252;r einen spezifischen Auftraggeber oder ein bestimmtes Gebiet oder als Kurierdienst f&#252;r spezielle G&#252;ter. Wichtig ist hierbei vor allem das je nach Leistung bzw. Dienstart entsprechende Fahrzeug bzw. die richtige PKW-Klasse, sodass Auftr&#228;ge &#252;bernommen und zuverl&#228;ssig bearbeitet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hat man sich schlie&#223;lich orientiert, den rechtlichen Rahmen abgesteckt und das n&#246;tige Arbeitswerkzeug, also vor allem ein Fahrzeug, gesichert, ist es von Bedeutung, sich schnell und vor allen Dingen mit einer guten Idee im Markt zu platzieren. Vor allem gro&#223;e Logistikunternehmen mit integrierten Kurierdiensten, wie beispielsweise die Deutsche Post bzw. DHL, sind so bekannt und verbreitet, dass sie kleineren Kurierdiensten oftmals keinen Platz zum &#220;berleben lassen. Hier ist es wichtig, durch gezielte Werbung, einen informativen Internetauftritt, aber auch durch Absetzen von anderen Unternehmen, auf sich aufmerksam zu machen und so einen Teil des Marktes f&#252;r sich zu besetzen. Vor allem die Lieferzeiten bieten hier eine M&#246;glichkeit, sich von etablierten Kurierdiensten abzusetzen und durch attraktive Zustellungszeiten dem Kunden neue M&#246;glichkeiten zu offerieren. Auch ist die Schnelligkeit einer Zustellung von besonderer Bedeutung, wobei sich hier in der Praxis gezeigt hat, dass gerade bei Briefzustellungen der Einsatz von Fahrr&#228;dern vorteilhafter und im belebten Stra&#223;enverkehr effektiver ist. Zwar nur f&#252;r kleinere Transporte einsetzbar, stellen doch gerade die Fahrradkurierdienste, auch wegen des Wegfallens der Abh&#228;ngigkeit vom Sprit gerade zuzeiten der steigenden Benzinpreise und der g&#252;nstigeren Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Auto, eine stetig wachsende Branche dar.</p>
<p>Photo: Peter Atkins &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Postunternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 07:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bote</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 10 Jahren &#246;ffnete sich der Briefzustellungsmarkt immer weiter f&#252;r unterschiedliche Postunternehmen. Trotz allem existierte aber bis zum Jahre 2008, ein Briefmonopol aufseiten der Deutschen Post, das seit 2002 schrittweise abgebaut wurde und 2008, durch eine vollst&#228;ndige gesetzliche Liberalisierung des Briefmarktes, beseitigt wurde. Seit dem k&#246;nnen immer mehr private Postdienstleister auf dem deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.paketmarken.de/wp-content/uploads/2011/06/Pakete-300x211.jpg" alt="" title="Der Postversand: Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Postunternehmen" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>In den letzten 10 Jahren &#246;ffnete sich der Briefzustellungsmarkt immer weiter f&#252;r unterschiedliche Postunternehmen. Trotz allem existierte aber bis zum Jahre 2008, ein Briefmonopol aufseiten der Deutschen Post, das seit 2002 schrittweise abgebaut wurde und 2008, durch eine vollst&#228;ndige gesetzliche Liberalisierung des Briefmarktes, beseitigt wurde. Seit dem k&#246;nnen immer mehr private Postdienstleister auf dem deutschen Markt Fu&#223; fassen, die jedoch meist regional t&#228;tig sind. &#220;berregional ist nach wie vor das Postunternehmen Deutsche Post AG, als Nachfolgerin der Deutschen Bundespost, f&#252;r die Briefzustellung sowie DHL, als Tochter der Deutschen Post, f&#252;r die Paketpost zust&#228;ndig bzw. hier dominierend.</strong></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p>Bei den regionalen Postunternehmen zeigt sich jedoch eine bunte und vielf&#228;ltige Mischung, die um Verfestigung im deutschen Briefmarkt buhlt. Hier ist zum einen PIN-Mail zu erw&#228;hnen, einem Berliner Postunternehmen, das vor allem mit seinen in Gr&#252;n gekleideten Fahrradkurieren stetig auff&#228;llt. Ein weiteres Postunternehmen ist au&#223;erdem PostModern Dresden, wobei dieses Unternehmen sogar eigene Briefmarken herausgibt. Es stellt in ganz Ostdeutschland zu und bedient somit die PLZ-Regionen 01 und 02. In S&#252;ddeutschland wiederum sind Postunternehmen wie S&#252;dmail, beispielsweise f&#252;r die PLZ-Gebiete 75-79, oder auch TNT Post Deutschland, einem Tochterunternehmen der TNT-Post aus den Niederlanden, t&#228;tig.</p>
<h2>Einzelne Verb&#228;nde</h2>
<p>Um die F&#252;lle an Postunternehmen bzw. die empor sprie&#223;enden Unternehmen zu regulieren und eine &#220;bersicht zu behalten, gibt es die sogenannte Bundesnetzagentur, die als Postregulierungsbeh&#246;rde fungiert. Diese gibt auf ihrer Homepage eine stetig aktualisierte Liste heraus, auf welcher jene Unternehmen mit Postlizenzen verzeichnet sind. Diese Bundesbeh&#246;rde bietet au&#223;erdem auch einen Ansprechpartner f&#252;r Kunden, die von unregelm&#228;&#223;igen Zustellungen oder anderen Schwierigkeiten, verursacht durch Postunternehmen, betroffen sind. Somit k&#246;nnen Postunternehmen nicht frei und ungest&#246;rt handeln, sondern sehen sich einer stetigen Kontrolle und Aufsicht des Staates gegen&#252;ber. </p>
<p>Die Postunternehmen wiederum organisieren und kontrollieren sich auch gegenseitig. So gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Verb&#228;nde mit unterschiedlichen Satzungen, denen sich sie jeweiligen Postunternehmen anschlie&#223;en und verpflichten. Zu diesen Verb&#228;nden z&#228;hlen beispielsweise die POSTUNION e.V., dem europ&#228;ischen Verband f&#252;r Briefversender. Des Weiteren der Bundesverband internationaler Express- und Kurierdienste e. V. oder auch der Bundesverband Deutscher Postdienstleister e.V.</p>
<h2>Internationale Organisationen</h2>
<p>Neben den Staatlichen, sowie den Selbstregulierungsbeh&#246;ren, gibt es aber auch, gerade in Zeiten der Globalisierung und der wachsenden Europ&#228;isierung, internationale Organisationen, die eine Regulierung und Aufsicht des Postunternehmertums &#252;bernehmen. So gibt es zum einen beispielsweise den Weltpostverein, der eine Sonderorganisation der UNO darstellt und als Regulierungsbeh&#246;rde fungiert. Ebenfalls zu den internationalen Organisationen z&#228;hlt die Conférence Européenne des Administrations des Postes et des Télécommunications.</p>
<p>Neben diesen gibt es jedoch auch internationale Organisationen der Postunternehmen, wie die International Post Corporation oder PostEurop. Diese Stellen einen internationalen Zusammenschluss einer Vielzahl von Postunternehmen dar, die im Gro&#223;en das versuchen, was im Kleinen die nationalen Organisationen versuchen. Da jedoch gerade mit der &#214;ffnung der europ&#228;ischen M&#228;rkte und dem verst&#228;rkten Austausch der L&#228;nder untereinander, Internationalit&#228;t an Bedeutung gewinnt, stellen diese internationalen Organisationen einen wichtigen Punkt, einen wichtigen Anker f&#252;r nationale bzw. regionale Postunternehmen dar. Gerade in der Behauptung auf dem internationalisierten Markt ist es hierbei f&#252;r diese Postunternehmen von entscheidender Bedeutung, sich stark zu positionieren und den Markt bzw. die bestimmte Region f&#252;r sich zu verbuchen.</p>
<p>Photo: Peter K&#246;gler &#8211; Fotolia.com</p>
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